Dienstag, 4. Dezember 2018

4. Dezember 2018, "Bürgerbude", Großflecken - keine Mahnwache!


abweichend von den monatlichen Mahnwachen am Kleinen Prinzen ist das Friedensforum NMS am 4. Dezember ab 11h in+vor der "Bürgerbude" auf dem Großflecken (ggüber Fielmann) zu finden.



Neben Spenden für die von Hunger+Krieg bedrohten Kinder im Jemen sammelt das Friedensforum dort auch Unterschriften für einen Antrag aus der Ratsversammlung.
Diese möge beschließen, der Intitiative Mayors for Peace beizutreten.

Mayors for Peace, Hannover (Leadcity)
Mayors for Peace, Deutschland
Mayors for Peace, Wiki

Freitag, 30. November 2018

Friedensforum sammelt…

für die von Hunger+Krieg bedrohten Kinder im Jemen,

am 4.12., Bürgerbude, Großflecken

gemeinsam mit der Jemenitischen Gemeinschaft Schleswig-Holstein und der Kieler Attac-Gruppe. Das gesammelte Geld wird auf das Konto der INSAN eingezahlt.


Stichwort: "Kinder im Jemen"  IBAN: DE62 4401 0046 0360 7934 66 - BIC: PBNKDEFF

Die INSAN ist eine jemenitischen Organisation für Menschenrechte+Frieden.  Sie verfügt über Mittel und Wege, unsere Hilfe in die betroffenen Regionen zu bringen. 

Dienstag, 27. November 2018

Friedensratschlag 2018


Seit 25 Jahren kommt in Deutschland am ersten Wochenende im Dezember der Friedensratschlag zusammen. Beim ersten Friedensratschlag 1993
lautete das Motto:
„Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen...".
Viele hofften damals - nach dem Ende des Kalten Krieges - auf ein friedliches Miteinander. Es gab aber auch die Sorge, von  deutschem Boden könne wieder Krieg ausgehen.
Heute ist Krieg immer mehr zum Mittel der Politik geworden. Neben Konfrontation+Sanktionen ist auch massive Aufrüstung zum Alltag im politischen Geschäft geworden.  Dem setzt der Friedensratschlag Achtung und Verständnis für die Interessen anderer entgegen.
In einem gleichberechtigten Dialog knüpft er an die
Entspannungspolitik der 70er Jahre an. Für solch eine Politik gibt es eine große Mehrheit in der Bevölkerung.


Viele teilen die Einsicht: „Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden alles nichts ist“.
Die Kampagne „Abrüsten statt Aufrüsten“ unterstützt diese Einsicht.

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