Freitag, 16. November 2018

Meinst Du, die Russen wollen Krieg?


Buchvorstellung,
Info+Diskussion von+mit
Jörg Kronauer
Soz.Wiss.+Redakteur,
german-foreign-policy.com


Samstag, 17. Nov. 2018
14.30h DGB-Haus 

Carlstraße 7, 24534 NMS

In seinem Buch beschreibt Jörg Kronauer das Verhältnis des Westens zu Russland - von der russischen Revolution 1917 bis heute. Es gab gute Zeiten wirtschaftlicher Zusammenarbeit. Es gab aber auch Zeiten, in denen versucht wurde, Russland (und die Sowjetunion) so weit wie möglich nach Osten zurück zu drängen. Dabei waren und sind die Ziele der Akteure im Westen (insbesondere Deutschlands und der USA) durchaus unterschiedlich...           mehr:


Freitag, 9. November 2018

Stop the War in Jemen, Infostand+Ausstellung

Jemenitische Gemeinschaft SH + Friedensforum NMS informieren:

Sa., 10.11.2018
12 - 16h
An der Teichbrücke (Karstadt)

Eine Fotoausstellung dazu bietet Gelegenheit, über diesen verschleierten Krieg ins Gespräch zu kommen.

Die Initiative fordert den unverzüglichen Stopp aller Waffen an das Krieg führende Nachbarland Saudi-Arabien. Dazu sammelt sie Unterschriften und außerdem Spenden für die notleidende Bevölkerung im Jemen.

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Montag, 5. November 2018

6.Nov.2018 17h Mahnwache, danach Forumstreffen

wie jed. 1.Dienstag im Monat:
öffentliche Mahnwache für Frieden+Gerechtigkeit,
"Kleiner Prinz" (Großflecken).

Anschließend internes Forumstreffen.

Donnerstag, 1. November 2018

100 Jahre Novemberrevolution...für Frieden, Freiheit, Demokratie



Friedensforum Neumünster, ver.di und DGB Ortsverband laden zum Erinnern ein:

3. November 2018
11:00 - 13:30h

bei der Gänseliesel -
vor der Holsten-Galerie

ver.di 100 Jahre Novemberrevolution




Dort erinnern sie mit einer kleinen Kundgebung an die Novermberrevolution vor 100 Jahren. In kurzen Ansprachen  erklären sie deren Bedeutung für unser Zeit heute. Gerd Sell aus Kiel spielt dazu Gitarre und singt Lieder aus der Friedensbewegung.

Außerdem werden Flyer verteilt und weitere Unterschriften für www.abruesten.jetzt gesammelt.

Am gleichen Tag, ab 14:30h findet auch eine große Kundgebung zur Novemberrevolution 1918 ("Matrosenaufstand") in Kiel statt.  Vom Platz der Matrosen führt das Aktionsbündnis vom  Kieler Friedensforum anschließend eine Demonstration auf die Route der aufständischen Matrosen.

100 Jahre Novemberrevolution in Kiel


Presse-Echo:
KN-NMS Kundgebung+Musik

shz-HOC Abrüsten

Samstag, 29. September 2018

2.Okt.2018 17h Mahnwache + Forumstreffen

wie jed. 1. Dienstag im Monat: öffentliche Mahnwache für Frieden+Gerechtigkeit, "Kleiner Prinz" (Großflecken).

Anschließend internes Forumstreffen.

Freitag, 21. September 2018

"Wollen wir auch einen Bürgermeister für den Frieden?"

Umfrage beim WwNMS-Aktionstag:
22.09.18 11 - 15h
Kleinflecken, NMS

Angeregt durch das Projekt „Wir-wollen-Neumünster“ fragt das Friedensforum öffentlich nach:

„Wollen wir auch einen Bürgermeister für den Frieden?“

Die Antwort darauf soll in einer einfachen Strichliste dokumentiert werden: „Ja-Nein-keineMeinung“. Gleichzeitig will das Friedensforum die Idee von „Bürgermeister für den Frieden“ (Mayors for Peace) kurz vorstellen.

Die Organisation Mayors for Peace wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Hintergrund ist die Überzeugung, dass Bürgermeisterinnen und Bürgermeister für den Frieden mitverantwortlich sind. Daher versucht die Organisation Mayors for Peace durch Aktionen und Kampagnen, die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern und deren Abschaffung zu erreichen.


1991 wurden die Mayors for Peace
bei den Vereinten Nationen
als Nichtregierungsorganisation registriert.

In "institutionalisierter Mitwirkung einer Region" in der Welt gehören dem Netzwerk inzwischen über 7500 Städte und Gemeinden aus 163 Ländern an. In Deutschland sind 600 Mitglieder dem Bündnis beigetreten. Die Landeshauptstadt Hannover ist eine der Vizepräsident- und Exekutivstädte des Bündnisses und Lead City für Deutschland.

Dienstag, 18. September 2018

"Läuten für den Frieden... 21.09.18, 18h

... und die Anscharkirche in NMS macht mit.
Wer noch?

Anlässlich des Internationalen Friedenstages am 21. September 2018 werden erstmals in der Geschichte europaweit kirchliche und säkulare Glocken gemeinsam läuten und damit ein starkes Zeichen des Friedens senden.

In den Glockenklang des Friedens stimmen sowohl zahlreiche säkulare Einrichtungen u. a in den Städten Hannover, Münster, Osnabrück und Bochum ein als auch eine Fülle an Kirchen, darunter der Berliner Dom, die Hauptkirche St. Michaelis (Michel) in Hamburg, St. Marien in Rostock und Flensburg, der Bamberger Dom, der Dom in Erfurt, die Frauenkirche in Dresden, der Kölner Dom und der Dom zu Unserer Lieben Frau in München.


"Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unsern Zeiten. Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten, denn du, unser Gott, alleine." (Martin Luther, 1531)

Dienstag, 4. September 2018

4.Sept.2018 17h Mahnwache + Arbeitstreffen

wie jed. 1. Dienstag im Monat: öffentliche Mahnwache für Frieden+Gerechtigkeit, "Kleiner Prinz" (Großflecken).

Anschließend internes Arbeitstreffen.

Sonntag, 2. September 2018

Elly-Heuss-Knapp-Schule diskutiert: "Aufrüsten oder Abrüsten"?


Gemeinsam mit der Elly-Heuss-Knappschule nutzt das Friedensforum NMS wieder den Antikriegstag für eine breite, schulinterne Grundsatzdiskussion zum Thema Krieg und Frieden.

Vor dem Hintergrund wachsender Rüstungsausgaben (2% BiP) geht es am 6. September um die Frage:  "Aufrüsten oder Abrüsten?"


Ab 8:00h führen Schulleiter Jörg Leppin sowie Dr. Christof Ostheimer vom Friedensforum in die Problematik ein. Danach verteilen sich die SchülerInnen und ihre Lehrkräfte auf 9 Workshops. Ab 12h präsentieren die Workshops ihre Ergebnisse in einem "Markt der Möglichkeiten" - in der Sporthalle, Riemenschneiderstr. 1.

Im Anschluss daran diskutieren in einer Gesprächsrunde:

Niclas Herbst (CDU, Spitzenkandidat zu den EU-Wahlen im Mai 2019)
Enrico Kreft (SPD, Kandidat zu den EU-Wahlen im Mai 2019)
Gösta Beutin (Die Linke, MdB aus dem Wahlkreis Plön/Neumünster)
N.N. (Grüne Jugend Schleswig-Holstein)

mit Schülerinnen und Schülern des 12. Jahrgangs, der Fachoberschule (FOS) und Berufsoberschule (BOS) sowie ihren Lehrkräften.

Rückfragen bitte an Schulleiter Jörg Leppin Telefon: 04321-251210

Samstag, 1. September 2018

Johannes-Kirche: Gottesdienst für Frieden+Gerechtigkeit

Sonntag, 2. September 2018, ab 10h
Johanneskirche
Reuthenkoppel 9, 24539 Neumünster

Wie im letzten Jahr bereitet das Friedensforum Neumünster  wieder einen Gottesdienst für Frieden+Gerechtigkeit vor - gemeinsam mit Pastor HaJo Peter und der Johannes-Kirchengemeinde in Wittorf.

Der Gottesdienst lädt ein, Bilder vom Frieden zu finden und zu zeigen, die Hoffnung machen. Er soll auch Fragen beantworten, wie wir zum Frieden auf Erden beitragen können.

Neumuenster TV

Donnerstag, 30. August 2018

Antikriegstag 2018 - Milliarden für die Bundeswehr?

Zum Antikriegstag am
1. September ruft das Friedensforum Neumünster zum Nachdenken auf: Milliarden für die Bundeswehr - sichern wir so den Frieden?

Gemeinsam mit OV von DGB+ver.di sucht das Friedensforum Gespräche mit Freunden + Andersdenkenden - ab 10h, Eingang Rencks Park (Großflecken).  Gleichzeitig werden Unterschriften gesammelt für die Petition: www.abruesten.jetzt

(s. Link-Liste rechte Spalte)


Der DGB-Bundesvorstand hat dazu folgende Erklärung herausgegeben: "Nie wieder Krieg..."
  

Sonntag, 5. August 2018

7.August 17h Mahnwache ohne Arbeitstreffen




wie jed. 1. Dienstag im Monat: öffentliche Mahnwache für Frieden+Gerechtigkeit, "Kleiner Prinz" (Großflecken).



Das interne Arbeitstreffen anschließend
fällt urlaubsbedingt aus.

Samstag, 4. August 2018

Lotosblüten für Hiroshima und Nagasaki 2018



Montag 6. August 2018, 19h

Hiroshimapark am Kleinen Kiel

Kontakt:
HIROSHIMA-Arbeitsgemeinschaft
c/o Benno Stahn,
An den Birken 18, 24111 Kiel
www. Kieler-Friedensforum.de





Die Hiroshima-Arbeitsgemeinschaft hat sich als Friedensinitiative Ende der 80 Jahre auf dem Höhepunkt der „Nachrüstungs-Debatte“ über atomare Mittelstreckenraketen in Europa gegründet. Mit einer Unterschriftenliste konnte damals erreicht werden, dass Kiel dem „Programm zur Förderung der Städtesolidarität mit Hiroshima und Nagasaki“ beitrat.

Dienstag, 3. Juli 2018

3.Juli 17h Mahnwache, 18.15h Arbeitstreffen


wie jed. 1. Dienstag im Monat: öffentliche Mahnwache für Frieden+Gerechtigkeit, "Kleiner Prinz" (Großflecken). Anschließend internes Arbeitstreffen, Themen:


Rückblick:
Demokratie-Workshop "Kriege fallen nicht vom Himmel..." in der IKS
Tag der Bundeswehr in Appen

Ausblick:
2. Sept. Friedensgottesdienst in der Johannesgemeinde (Past. HaJo Peter)
6. Sept. Antikriegstag EHKS
22. Sept. Aktionstag "Wir wollen Neumünster"

Verschiedenes
Aktion "SE-bunt": "Bundeswehr in Kirchen?", Militärkonzert am 5.7. Marienkirche
Aktionen in SH/ZAA ua Ostseekreis "Die Ostsee muss ein Meer des Friedens sein"
Aktionen bundesweit ua "Stopp Ramstein", "Pax Terra Musica", "War starts here"



Mittwoch, 13. Juni 2018

"Deutschland in NATO+EU: Führen oder gehorchen?" 13.06.18, 19h


Unter dem harmlos-nichtssagenden Kürzel PESCO („Ständige Strukturierte Zusammenarbeit“)
wurde im vergangenen Jahr von 25 Mitgliedsstaaten der EU eine weitreichende Militarisierung der Europäischen Union beschlossen.


Welche Rolle spielt Deutschland dabei?

Antworten darauf vermittelt der ZAA-SH, der Zusammenarbeitsausschuss der Friedensbewegung in SH - in Koop. mit dem DGB + der Rosa Luxemburg Stiftung.

Der Referent Jürgen Wagner ist Autor+Mitarbeiter der IMI, Informationsstelle Militarisierung. Zuletzt publizierte er "NATO-Aufmarsch gg Russland. Wie ein neuer Kalter Krieg entfacht wird".

Dienstag, 5. Juni 2018

5.Juni 17h Mahnwache, 18.15h Arbeitstreffen


wie jed. 1. Dienstag im Monat: öffentliche Mahnwache für Frieden+Gerechtigkeit, "Kleiner Prinz" (Großflecken). Anschließend internes Arbeitstreffen, Themen:


1. Friedenspolitische Großwetterlage
2. Rückblick FF - Aktivitäten seit dem letzten Treffen
· Friedenslabor „Drewermann / Krause“ am 15.04.
· Reservistentag am 29.04.
· Mai-Demo und Infostand Carlstraße am 01.05.
· Mahnwache mit „Gänseliesl“ am 08.05.
· Ostsee-Aktion in Damp am 26.05. - "Ostsee - Meer des Friedens"
3. FF-Workshop beim Demokratietag an der IKS am 02.07.
    Wer gestaltet mit?, Luftballons und/oder ...
4. Unterschriften sammeln für www.abruesten.jetzt 5. Friedensgottesdienst am 02.09. 2018 (erste Ideen?)
6. Antikriegstag an der EHKS am 06.09. 

weitere Termine:
09.06. Tag der Bundeswehr - DFG-VK-Aktion in Appen
13.06. "bewaffnungsfähigen Drohnen", Bundestagsbeschluss - Briefkampagne an MdBs
13.06. 19:00 Uhr im DGB-Haus, Carlstraße
 „EU-Armee und/oder NATO?“, PESCO -  ZAA-SH/Vortrag+Diskussion 
22.09. Aktionstag "Wir wollen Neumünster"
29.09. Reservistentag

Dienstag, 8. Mai 2018

Truppenübungsplatz Ostsee? Bundesmarine auf Kriegskurs?




KREATIVE PROTESTAKTION
beim
"Lauf zwischen den Meeren"


Am 26.Mai 2018,
ab 11h
in Damp/Strand (Zielort)






Anfang März berichteten Medien, die Bundesmarine plane in der Ostsee vor Damp Anspreng-/Beschussversuche an einer ausgemusterten Fregatte. Schon vor Jahren hat dieGesellschaft zum Schutz der Meeressäuger (GSM) auf die mit Sprenungen verbundenen Gefahren für die streng geschützten Schweinswale hingewiesen. Weitere Natur- und Umweltschutzorganisationen wie BUND, greenpeace, NaBu, NaturFreunde… haben sich nun dieser Sorge angeschlossen. Denn auch andere Tiere wie Kleinlebewesen, Fische, Vögel… sind dadurch in großer Gefahr.

Die Ostsee ist ohnehin durch mehrere hunderttausend Tonnen von Kriegsmunition und chemischen Waffen aus den beiden Weltkriegen schwer belastet. Darüber hinaus beunruhigen die neuen Großmanöver von Bundeswehr+NATO (BALTOPS, Northern Coast…). Sie gefährden den politischen Frieden in der Region.

Diese Provokationen lehnen wir ab. Für die vielen Anrainern muss die Ostsee ein Meer des Friedens sein. Zu groß ist die Gefahr einer ungewollten Eskalation und damit der sichere Schaden für Mensch, Natur und Umwelt. Unterstützen Sie Friedensbewegung und Natur-/Umweltschutz in Schleswig-Holstein mit Ihrem Kommen.

Aufruf: "Die Ostsee muss ein Meer des Friedens sein" - Kieler Friedensforum 

Aufruf: "Die Ostsee muss ein Meer des Friedens sein" - tyska 2018 

Call for The Baltic Sea - A Sea of Peace

Montag, 30. April 2018

1. Mai: Infostand DGB-Haus Carlstr.7



Am 1. Mai sind wir mit einem Infostand bei der DGB-Kundgebung dabei, ein gute Gelegenheit Unterschriften zu sammeln + über abrüsten zu diskutieren.
8:00 Uhr: Aufbau Infostand - vor der Blechwand gegenüber dem DGB-Haus, Carstr. 7
9:45 Uhr: Versammlung zur 1. Mai-Demonstration auf dem Großflecken, verteilen des DGB-Flugblattes
„Gegen eine neue Rüstungsspirale!“
10:30 Uhr: Infostand während Maifest in der Carlstraße 7

17h Mahnwache + 18.15h Arbeitstreffen fallen aus!

Unterzeichne jetzt!

Dazu der DGB-Nord Aufruf:


Für eine Welt ohne Kriege shz.de 2.05.18

Mittwoch, 18. April 2018

Syrien: Christen für den Frieden

Syrienkonflikt_53482524.jpg

Patriarchen in Moskau und Damaskus kritisieren »brutale Aggression« der Westmächte in Syrien. Bischof von Aleppo warnt vor weiterer Eskalation.

mehr: "Junge Welt" 



Gotteshäuser unter Beschuss: Eine zerstörte orthodoxe Kirche in der Nähe von Damaskus (18.5.2017) Foto: Hassan Ammar/AP/dpa


Dienstag, 3. April 2018

03.April 17h Mahnwache, 18.15h Arbeitstreffen


wie jed. 1. Dienstag im Monat: öffentliche Mahnwache für Frieden+Gerechtigkeit, "Kleiner Prinz" (Großflecken). Anschließend internes Arbeitstreffen, Themen:


1. Friedenspolitische Großwetterlage
2. Rückblick FF - Aktivitäten seit dem letzten Treffen
· Lesung und Schulveranstaltung mit K.Leukefeld
 30.03.2018
· Ostermärsche in Jagel und Kiel (incl. Vorbereitung)
· Kongo-Veranstaltung u.a.
3. Mai-Demo und FF-NMS-Infostand beim DGB-Haus
4. Unterschriften sammeln für www.abruesten.jetzt
5. OB Tauras, zukünftiger „Mayor for peace“?
6. „Ostsee – Meer des Friedens“ am 10.04. in Kiel
7. Friedensgottesdienst am 02.09. 2018 (Johannesgem.)
9. Und sonst noch? (u.a. Friedenslabor am 15.04.,
Reservistenverband am 29.04. auf dem Großflecken)

Samstag, 31. März 2018

Ostermarsch: Für eine Welt ohne Kriege

Am Ostermarsch in Kiel beteiligten sich am Sonnabend 400 Demonstranten. „Die Welt wird instabiler“, sagte Frank Hornschu vom DGB. Und Benno Stahn vom Kieler Friedensforum sah wieder mehr jüngere Gesichter unter den Teilnehmern.

von Udo Carstens
 

Zu den gut 100 Ostermärschen, die bundesweit am Wochenende stattfanden, zählte auch der Protestzug in Kiel...  
Benno Stahn, Ostermarsch-Urgestein vom Veranstalter „Kieler Friedensforum“, bezeichnete die internationale politische „Großwetterlage“ als bedrückend. Durch die geplanten massiven Erhöhung des Wehretats um 30 Milliarden Euro, fehle das Geld dann an anderer Stelle. „Das dürfen wir nicht zulassen“, forderte Stahn. Er wiederholte auch seinen Appell, wonach die Ostsee wieder „ein Meer des Friedens“ werden müsse.

Für Frank Hornschu, den DGB-Geschäftsführer der Region Kiel, steht fest, dass dass Krieg niemals Mittel der Politik sein darf. „Die Welt scheint politisch immer instabiler zu werden“, erklärte Hornschu. Mit Blick auf das angespannte Verhältnis zu Russland stellte er fest, „dass es Frieden in Europa nur mit Russland geben kann“. Das Anliegen der Ostermarschierer fasste er in seiner Rede in einem Satz mit Endreim zusammen: „Wir marschieren für eine Welt, die von Kriegen nichts mehr hält.“

Quelle shz.de

Mittwoch, 14. März 2018

15.03.2018 Karin Leukefeld, Syrien zwischen Schatten+Licht

...ein Krieg und kein Ende?

Auf Einladung vom Friedensforum liest Karin Leukefeld aus ihrem Buch:
"Syrien zwischen Schatten und Licht"
Geschichte und Geschichten von 1916-2016

Donnerstag, 15.03.2018,
ab 19:00  Uhr
Buchhandlung Krauskopf
Großflecken 32,  Neumünster


Seit mehr als 20 Jahren lebt und arbeitet Karin Leukefeld als Journalistin  im Mittleren Osten. Seit 2010 ist sie in Syrien als Korrespondentin akkreditiert. Ihre Berichte, Reportagen und Interviews sind in verschiedenen deutschsprachigen Printmedien, Hörfunk und Fernsehen veröffentlicht worden. 
mehr: www.leukefeld.net 

Für die Veranstaltung wird kein Eintritt erhoben. Zur Deckung der Unkosten sind Spenden herzlich willkommen. 

Anmeldung bitte unter 04321-9016670 oder info@krauskopf-buecher.de 

Montag, 5. März 2018

6.März, 17h Mahnwache, 18.15h Arbeitstreffen


wie jed. 1. Dienstag im Monat: öffentliche Mahnwache für Frieden+Gerechtigkeit, "Kleiner Prinz" (Großflecken). Anschließend internes Arbeitstreffen, Themen:


1. Friedenspolitische Großwetterlage
2. Rückblick FF - Aktivitäten seit dem letzten Treffen
3. Vorbereitung der Ostermärsche in Kiel und Jagel
4. Unterschriften sammeln für www.abruesten.jetzt
5. Leukefeld-Lesung „Syrien und kein Ende“ (15.03.)
6. Skandinavischer Aufruf:
   „Ostsee – Meer des Friedens“
7. Friedensgottesdienste 2018?
8. Friedenslabor zu Drewermann u. Krause
   (neuer Termin?)
9. Noch was?

Dienstag, 20. Februar 2018

Termin 21.2.18, 18.30h "Deadly Dust", Pumpe/KoKi Kiel


in Koop. mit attac+IPPNW Kiel (Int. Ärzte gg Atomkrieg...) zeigt das KoKi Kiel (Kommunale Kino) in der "Pumpe" den Film:

"DEADLY DUST– TODESSTAUB" (2007)

In der mit eigenen Mitteln finanzierten Dokumentation beschreibt der Regisseur Frieder Wagner seine Recherchen zum Thema, insbesondere auch die Erfahrungen des Mediziners Siegwart Horst Günther. Günther untersucht+beklagt seit 1991 den Gebrauch von abgereichertem Uran in Munition als Ursache des Golfkriegssyndroms und von Missbildungen. "Deadly Dust – Todesstaub" ist die wohl umfangreichste filmische Dokumentation über den Einsatz von Uranmunition und deren Folgen. Zum Teil floss sie auch in den Film "Kriegsversprechen" mit ein. Auf Todesstaub folgten zahlreiche Einladungen Wagners zu Vorträgen und Veröffentlichungen zum Thema Uranmunition. Dennoch hat Wagner seit seiner Dokumentation "Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra" keinen Auftrag mehr bekommen. Für "Todesstaub" findet sich bis heute kein Filmverleih. (wikipedia)

Mittwoch, 21.2.18, 18:30, Kommunales Kino
Haßstr. 3, 24103 Kiel, Tel: 0431-2007650

Anschließend Diskussion
mit Regisseur Frieder Wagner und Prof. Dr. med. K.-D. Kolenda, IPPNW

Montag, 5. Februar 2018

6.Feb.2018 17h Mahnwache +18.15h Arbeitstreffen

wie jed. 1. Dienstag im Monat: öffentliche Mahnwache für Frieden+Gerechtigkeit, "Kleiner Prinz" (Großflecken). Anschließend internes Arbeitstreffen, Themen:
1. Berichte von unseren Aktivitäten der letzten zwei Monate, u.a.:
(Weihnachtsanzeige, Pradetto-Vortrag über die NATO in Eutin, IALANA-Tagung „Krieg+Frieden in den Medien“ in Kassel (Flyer),  Bundesarbeitsausschuss des Kasseler Friedensratschlages...)
2. Vorbereitung unserer nächsten Aktionen+Projekte, u.a.:
(Unterschriftensammlung:  „Abrüsten statt aufrüsten“ , FF-NMS-Projekt „Gewalt in der Demokratie?“ im Rahmen von „Demokratie leben!", FF-NMS-Projekt "Mayors for Peace" im Rahmen von "Wir wollen Neumünster")

3. Termine
21.02. "Deadly Dust", Film  18.30h koki/Pumpe Kiel
mehr, Nachdenkseiten
17.03. - 4.Friedensratschlag Kiel:
"Krieg+Frieden in den Medien"
Ostermärsche:
30.03. Jagel 
31.03. Kiel + Lübeck
02.04. Hamburg
4. Friedenspolitische Großwetterlage
5. Verschiedenes

Sonntag, 4. Februar 2018

Petition: Kein Panzer-Deal mit der Türkei!

Angriff auf Afrin!
Bisher herrschte in der kurdischen Provinz Afrin im Norden Syriens Frieden, die Region war Zufluchtsort für Flüchtlinge. Jetzt bombardiert die Türkei und marschiert mit deutschen Leopard-2-Panzern ein. Und die Bundesregierung will weiter aufrüsten. Wir sagen: Stoppen Sie den Panzer-Deal mit Erdogan!

Jetzt unterschreiben: 

Sonntag, 28. Januar 2018

IALANA: "Krieg und Frieden in den Medien", Kassel

 
Insert alt text here Medienkritik gibt es seit langem. Mit der Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt hat sie drastisch zugenommen. Vor allem in den Sozialen Medien, der sogenannten ‚5. Gewalt', finden sich immer interessantere und tiefergehende Analysen. Dazu kommt das Kabarett — Gutes Kabarett war schon immer politisch, aber Max Uthoff und Claus von Wagner haben ‚Friedenskabarett' erfunden; eine neue Form von Pädagogik. Das will die Tagung präsentieren. Vor allem sollen die medienkritischen WissenschaftlerInnen und JournalistInnen zu Wort kommen: Kann man ein Leitbild ‚Friedensjournalismus', der Wahrheit verpflichtete und deeskalierende Berichterstattung etablieren?

Mit diesem Ziel wendet sich die Tagung an JournalistInnen, besonders auch an den journalistischen Nachwuchs und an die Friedensbewegung.
Programm

Samstag, 27. Januar 2018

10.02.2018 3vor12-Mahnwache in Jagel

Am 27.1.2018 trafen sich etwa 40 Antimilitaristinnen und Antimilitaristen zur Mahnwache vor dem Fliegerhorst Jagel.

Die Mahnwache begann mit einer Gedenkminute für die Opfer von Faschismus und Krieg, da vor 73 Jahren das Konzentrationslager Auschwitz befreit wurde.

Pastor Ingo Gutzmann hielt die Rede an Stelle seines leider erkrankten Kollegen Pastor Christoph Touché. Unter Bezug auf Bibelzitate erklärte er, das Gebot der Feindesliebe sei wesentlicher Bestandteil der Humanität.

Am 10. Februar 2018 nach der Mahnwache vor dem Fliegerhorst Jagel wird der Film „National Bird"  in der Pizzeria Sole Mio in Jagel gg 13.30h gezeigt. Er beschreibt kritisch den Drohnenkrieg aus der Sicht der Täter und Opfer.  Die Mahnwache dafür beginnt wie üblich wieder um 3vor12,11.57 Uhr. 

Freitag, 5. Januar 2018

Friedenskreis Eutin lädt ein: 12.01.18 Pradetto zur NATO

“Unter NATO-Mitgliedern gibt es keine Kriege. Die Allianz ist für ihre Mitglieder eine friedenssichernde Verteidigungsorganisation. Deren militärische Macht ist so groß, dass niemand einen Angriff auf sie wagt. Andererseits sind die meisten militärischen Interventionen in den vergangenen 20 Jahren in Drittländern von NATO-Mitgliedern durchgeführt worden.

 Nach dem Willen des neuen US-Präsidenten sollen alle Mitglieder ihre Verteidigungshausalte möglichst schnell auf mindestens 2 Prozent des BIP anheben - was für die Europäer eine annähernde Verdoppelung bedeuten würde. Wie sinnvoll ist das?”

Dienstag, 2. Januar 2018

2. Januar 2018: Mahnwache+Arbeitstreffen fallen aus!

wg Winterzeit fallen öffentliche Mahnwache+Arbeitstreffen am 2.Januar aus. Stattdessen bereitet sich das Friedensforum Neumünster auf ein Friedenslabor am
28. Januar vor.


Im Friedenslabor werden Mitschnitte von Eugen Drewermann und Prof.Dr. Joachim Krause im Vergleich gehört und daran der Umgang mit kontroversen Standpunkten geübt.